{"id":1767,"date":"2019-05-24T15:42:35","date_gmt":"2019-05-24T15:42:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/?page_id=1767"},"modified":"2019-05-24T17:46:27","modified_gmt":"2019-05-24T17:46:27","slug":"svennigdalen-3","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/?page_id=1767","title":{"rendered":"Svenningdalen 3"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1767\" class=\"elementor elementor-1767\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-223e12c0 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"223e12c0\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-cd6c599\" data-id=\"cd6c599\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1af56d6b elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"1af56d6b\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7bc7b6a9 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7bc7b6a9\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eines Tages im April kam Nils Larsen Nelifjeld zu mir nach Fellingfors und fragte, ob ich ihm auf die Jagd nach einem B\u00e4ren folgen w\u00fcrde. Er hatte die Spuren eine Meile oberhalb von Fellingfors gesehen und nat\u00fcrlich z\u00f6gerte ich nicht, &#8220;Ja&#8221; zu sagen. Wir zogen eines Morgens los. Dort oben im Wald lag immer noch viel Schnee, und dort, wo der Wind den Schnee zusammengefegt hatte, w\u00e4hrend es an anderen Orten ganz schneefrei war. Hier war es schwierig, der Spur zu folgen, aber ich musste Nils Larsens F\u00e4higkeit bewundern, die kleinsten Spuren des B\u00e4ren zu entdecken. Dieser war immer weiter nach Osten gezogen, wo mehr Schnee lag und weniger Menschen lebten, so dass es leichter wurde, ihm zu folgen.<br \/>Wir gingen den ganzen Tag und Abend, und als dieser kam, legten wir uns unter eine gro\u00dfe Fichte, machten ein Feuer, kochten Kaffee und machten es uns so gut wie m\u00f6glich gem\u00fctlich. Ich habe auch einen Punsch bekommen. W\u00e4hrend wir am Feuer lagen, erz\u00e4hlte Nils Larsen von einigen der B\u00e4renjagden, bei denen er dabei gewesen war, und einige von ihnen verdienen es, in Erinnerung zu bleiben. &#8220;Ich glaube, ich bin der einzige Mann in Norwegen, der B\u00e4ren mit losem Schie\u00dfpulver erschossen hat&#8221;, sagte er und erz\u00e4hlte, er sei einmal im Fr\u00fchling mit seinem kleinen Vogelgewehr, einem Vorderladegewehr, ausgegangen, um Schneeh\u00fchner zu schie\u00dfen. Zu dieser Zeit sind die Schneeh\u00fchner halb wei\u00df und halb grau, deshalb halten sie sich gerne in der N\u00e4he der Schneestellen im Berghang auf. Als er hin\u00fcber spaziert, sieht er einen B\u00e4ren, der gerade aus seinem Winterschlaf gekommen zu sein scheint, und der auf einer kleinen Schneewehe lag und sich rollte und rieb. Nils schlich sich vorsichtig an, und als er in der richtigen Position war, wie er dachte, feuerte er, obwohl die Kugel ja nicht gr\u00f6\u00dfer als eine mittelgro\u00dfe Erbse war. Ich selbst habe die Waffe gesehen. Er traf auch gut, aber der B\u00e4r war z\u00e4h und machte sich auf den Weg zu Nils, der schnell anfing, seine Waffe zu laden. Da die Patrone sehr ausgebrannt war, setzte er zuerst das Perkussionsschloss auf, und f\u00fcllte dann Schie\u00dfpulver in die \u00d6ffnung, aber mehr schaffte er nicht; denn jetzt war der B\u00e4r ihm so auf die Pelle ger\u00fcckt, dass er unweigerlich die Waffe auf ihn richtete. Der B\u00e4r stand auf und nahm mit beiden Pfoten den Gewehrlauf, in welchen er dann biss. \u201eAber dann kannst du glauben, wie schnell ich geschossen habe&#8221;, sagte Nils. Der Kopf des B\u00e4ren war ziemlich zersprengt von dem losen Schie\u00dfpulver, das in seinem Mund explodierte.<br \/>Ein anderes Mal wollten er und seine Frau im Fr\u00fchling Flechten von alten Fichten schlagen, die entlang der S\u00fcmpfe zwischen Hatfjelddalen und Vefsenmo in Susendalen standen. W\u00e4hrend Nils bei seiner Arbeit oben in einer Fichte sitzt, beginnt sein einziger Hund &#8220;Glytaja&#8221; ziemlich heftig in einem W\u00e4ldchen in der N\u00e4he zu bellen. Nils kroch hinunter, steckte die F\u00fc\u00dfe in die Skibindung und ging hin\u00fcber, um zu sehen, was es war. Er hatte nur die kleine Axt bei sich, mit der er die Flechten abschlug. Da kommt eine dicke B\u00e4rin aus dem W\u00e4ldchen und direkt auf ihn los, und stellt sich mit jeweils einem Hinterbein auf seine Ski. Nils schl\u00e4gt in Richtung B\u00e4rensch\u00e4del, aber der B\u00e4r war schneller und schlug ihm die Axt aus der Hand. Dann springt Nils aus den Skiern, duckt sich und wirft sich vorw\u00e4rts in Richtung Bauch des B\u00e4ren und greift einen Wirbelfortsatz. Bei dem unerwarteten Angriff und Sto\u00df f\u00e4llt der B\u00e4r auf seinen R\u00fccken, war aber wie ein Blitz wieder auf. Nils, der jetzt nur noch auf sein Schnitzmesser vertrauen konnte, l\u00f6ste es aus der Scheide, und als der B\u00e4r wieder auf zwei Beinen zu ihm kam, wiederholte Nils sein Man\u00f6ver, hatte aber diesmal das Pech, sich nicht tief genug zu ducken, so dass der B\u00e4r mit einer Pfote sein Nackenhaar und seine Haut zu greifen bekommt. Gleichzeitig rammt Nils das Schnitzmesser in den Bauch des B\u00e4ren und st\u00f6\u00dft nach oben, so dass der Darm herausf\u00e4llt und ein Blutschwall ihm entgegen kommt, w\u00e4hrend der B\u00e4r die Kopfhaut von Nils\u2019 Sch\u00e4del zieht. Der B\u00e4r fiel in die eine Richtung und Nils in die andere. Der letzte blieb liegen, w\u00e4hrend sich der B\u00e4r, hitzig vom Hund verfolgt, in den Wald zur\u00fcckzog. Die Frau kam nun und zog entschlossen den Skalp zur\u00fcck zu den langen Nackenhaaren, und wickelte ein Tuch darum, woraufhin sie den sie zu K\u00e5ten ging, um Hilfe zu holen. Nach einer Weile kamen der Sohn und ein Hirte, den sie hatten, mit Waffen, und fanden die B\u00e4rin tot im Wald, und in einem Winterlager, das dort war, zwei Junge, die sie t\u00f6teten. Dann wurde Nils in den Ort gebracht, und die Wunde wurde ordentlich gen\u00e4ht. Ich selbst habe die Narbe gesehen, die von einem Ohr um den Hals zum anderen Ohr ging.<br \/>Wir lagen jetzt ruhig bis 2 Uhr morgens an unserem Feuer und setzten dann unsere Verfolgung fort. Als es nach acht\/neun Uhr morgens wurde, kamen wir an einige gro\u00dfe S\u00fcmpfe, die am \u00f6stlichen Ende von einer steilen Bergwand begrenzt waren. Hier im Moor hatte der B\u00e4r begonnen, von einer Seite zur anderen \u00fcber das Moor zu kriechen. Als Nils das sah, sagte er: &#8220;In der Bergwand da dr\u00fcben hat der B\u00e4r gesessen, und vielleicht ist er dort oben noch in dem kleinen W\u00e4ldchen. Jetzt m\u00fcssen wir uns trennen, du gehst rechts und siehst zu, dass du ohne ihn zu erschrecken hinter den Wald kommst, dann gehe ich langsam in die andere Richtung, aber warte hier eine Weile im Sumpf. So wie der B\u00e4r hier gegangen ist, tut er es immer, bevor er sich niederl\u00e4sst und einen Ort sucht, an dem er zur\u00fcckblicken kann, von wo er herkommt &#8220;. Also ging ich zur S\u00fcdseite des Moors, und r\u00fcckte vorsichtig nach Osten vor, bis ich \u00fcber den Bach war, der vor der Fortsetzung der Bergwand lag, und ging weiter in \u00f6stlicher Richtung, bis ich ganz hinter dem W\u00e4ldchen war. Dann \u00e4nderte ich die Richtung nach Norden und stapfte in dem tiefen Schnee, bis ich direkt hinter das vermeintliche Lager gekommen war. Spuren waren auf keiner Seite zu sehen, daher war ich mir sicher, dass der B\u00e4r dort war, und r\u00fcckte so vorsichtig vor. Ich war schon am Rande des Waldes, der vielleicht 20 Meter im Durchmesser hatte, als mein Hund &#8220;J\u00e6ger&#8221;, sich pl\u00f6tzlich str\u00e4ubt und mit heftigem Gebell in das W\u00e4ldchen rennt. Ich hinterher so schnell ich konnte im tiefen Schnee, der mir hier fast bis zum Schritt reichte, aber als ich an den Abhang kam, sehe ich im Moor den B\u00e4ren mit vollem Schwung nach Westen laufen. W\u00e4re Nils Larsen an dem Ort geblieben, an dem wir uns getrennt hatten, dann w\u00e4re er ihm direkt entgegen gekommen, aber jetzt war er, da er dachte, es w\u00fcrde so lange dauern, nach Norden gegangen, um die Bergwand zu umgehen und mich zu treffen. Die Bergwand war dort, wo der B\u00e4r hinunter gesprungen war, etwa 10 bis 15 Meter hoch, aber es lag eine gro\u00dfe Schneewehe darunter, in welche der B\u00e4r gesprungen war und ebenso \u201eJ\u00e6ger&#8221;; aber der letztere hatte den schnellen B\u00e4ren auf der wilden Flucht nicht verfolgen k\u00f6nnen, und kam bald zu mir zur\u00fcck. Er war ja auch ein Hasenhund und kein B\u00e4ren- oder Findhund.<br \/>Der B\u00e4r hatte es ganz richtig gemacht so, dass er Nils und mich tiefer \u00fcber dem Moor gesehen hatte, sich aber durch meine sofortige Bewegung t\u00e4uschen lie\u00df. Es war bedauernswert, dass wir so viel f\u00fcr nichts geschwitzt hatten, aber f\u00fcr mich war es interessant, einen Einblick in die Vorgehensweise dieser klugen Tiere zu bekommen, um sich ein sicheres Lager zu sichern. Nils Larsen war der Ansicht, dass es sich nicht lohnte, die Verfolgung fortzusetzen, da der B\u00e4r vor der \u00dcberraschung, der er ausgesetzt war, so ver\u00e4ngstigt war, und er sehr weit laufen w\u00fcrde, bevor er sich wieder zur Ruhe lie\u00df, weshalb wir die Verfolgung aufgaben und jeder zu sich nach Hause ging. Ich hatte ungef\u00e4hr zwei alte Meilen, d.h. 22 Kilometer, bis nach Hause, und war sehr m\u00fcde, als ich endlich ankam. Ich hatte mit Nils vereinbart, dass ich ihn Anfang Juli oben unter dem Sandskartinden (Berg in der Kommune \u00d8ksnes) besuchen werde, wo er seine Rentierherde hatte.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e56aca7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"e56aca7\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im Mai und Juni geschah nichts Bedeutendes in der Grube, und ein Tag verlief meistens wie der andere. Es gab nur eine Abwechslung, und das war, als ein gro\u00dfer B\u00e4r so viele Rentiere des Lappen Nils Johnsen get\u00f6tet hatte, der in der N\u00e4he war. Die Rentiere waren den Birken-Abhang heruntergekommen, und hier hatte der B\u00e4r sich zum Essen niedergelassen. Mehrere J\u00e4ger hatten seit l\u00e4ngerer Zeit an einem Kadaver gelauert, um den B\u00e4ren zu schie\u00dfen, wenn er kam, um sich etwas Gutes zu holen, aber niemandem war es gegl\u00fcckt, ihn zu schie\u00dfen. Einmal hatte er sich in vollem Gange \u00fcber den K\u00f6der geworfen, sich dabei schnell einen Rentierschenkel geschnappt, und war im Birkendickicht verschwunden, bevor der J\u00e4ger schie\u00dfen konnte, erz\u00e4hlte dieser. Als die anderen es leid waren zu warten, und nicht mehr in den Wald kamen, ging ich eines Abends hinaus und sammelte all die stinkenden Rentierreste, die rundherum verstreut waren, an einem Ort, und legte St\u00f6cke, Wurzeln und Zweige dar\u00fcber, so dass man dieses wegr\u00e4umen musste, bevor man zu dem &#8220;guten Essen&#8221; kam, das man schon von weitem roch.<br \/>Dann baute ich mir eine &#8220;Laubh\u00fctte&#8221; aus Birkenzweigen, etwa 20 Meter vom K\u00f6der entfernt, an einem Ort, an dem ich eine gute Aussicht und eine freie Schusslinie in verschiedene Richtungen hatte. Als dies erledigt war, breitete ich meine Decke aus und lud mein Gewehr. Dann legte ich mich bequem in die &#8220;Laubh\u00fctte&#8221;, um &#8220;Der Trompeter von S\u00e4ckingen&#8221; zu lesen. Aber ich lag in dieser Nacht vergebens, und als es sechs Uhr morgens war, ging ich nach Hause und in die Grube. Nachmittags machte ich ein Nickerchen und war am Abend gegen sieben- acht Uhr wieder beim K\u00f6der. An diesem Abend hatte ich einen Sol\u00f8ring (= einen aus Sol\u00f8r) bei mir, der S\u00f8rensen hie\u00df und in Nystad lebte, ein St\u00fcck unterhalb von Fellingfors. Gegen 10 Uhr h\u00f6rte ich pl\u00f6tzlich einen Zweig brechen, nicht weit entfernt, und gab S\u00f8rensen einen Sto\u00df als Zeichen ganz still zu sein. Richtig, da kam ein gro\u00dfer B\u00e4r aus dem Wald auf eine kleine Lichtung, an deren oberem Ende meine H\u00fctte lag. Er kam majest\u00e4tisch direkt auf die H\u00fctte zu, und ich war bereit abzufeuern, aber mit einem Mal machte er einen Satz zur Seite und blieb ganz still hinter einem Birkenbusch stehen und witterte. Was seinen Verdacht geweckt hat, wei\u00df ich nicht, aber er wurde wahrscheinlich durch den k\u00f6stlichen (fauligen) Geruch des K\u00f6ders beruhigt, denn er machte einen kleinen Umweg und kam dann zum K\u00f6der, wo er beide Pfoten auf einen gro\u00dfen Stock legte, den ich, unter Einsatz meiner nicht gerade kleinen Kr\u00e4fte, ganz oben angebracht hatte. Zuerst sah er sich ein bisschen um und fixierte die Laubh\u00fctte, die ihm wohl unbekannt war, und dann nahm er den gro\u00dfen Stock in die Vorderpfoten und warf ihn weit weg, so als w\u00fcrde ich einen Spazierstock werfen. Dann steckte er ihm die Nase hinunter und roch an dem K\u00f6der und wollte die Zweige, die ich darauf gelegt hatte, weggraben, doch dann feuerten S\u00f8rensen und ich gleichzeitig ab, und der B\u00e4r stieg in die H\u00f6he und fiel um, um dann im n\u00e4chsten Moment wieder aufzutauchen und im dichten Birkenwald zu verschwinden. Wir nat\u00fcrlich hinterher, aber ohne Hund war es unm\u00f6glich, etwas in dem dichten Waldboden auszurichten, der sich hier \u00fcber ein langes St\u00fcck erstreckte. Auf diesem Waldboden war es nicht m\u00f6glich, einer Spur ohne Hund zu folgen, weshalb wir in die Berge zogen, um Nils Johansen zu treffen und seinen Sp\u00fcrhund zu bekommen, und als wir gegen Mittag wieder herunterkamen, nahm der Hund sofort die Spur auf, die direkt hinunter zum Vefsenelven (Vefsen-Fluss) f\u00fchrte. Dort wollte der B\u00e4r anscheinend hin\u00fcber. Wir haben das andere Ufer untersucht, konnten aber keine Spur dort finden, und ich nehme an, dass er beim Schwimmen ertrunken ist. Verschwunden war er jedenfalls, denn in diesem Sommer verschwanden weder Rentiere noch Schafe.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2aaa889 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2aaa889\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ich verkaufte jetzt mein Pferd (Hengst) &#8220;Frey&#8221; an Hemming Grolien in Hatfjelddalen, einen pr\u00e4chtigen Gudbrandsdal-Bewohner, der als junger Mann als Waldarbeiter hier hoch gekommen war, und das Land der englischen Gesellschaft, oder vielmehr der ehemaligen Besitzer des Hatfjelddals-Gutes gepachtet hatte, und den Hof Grolien an der Stra\u00dfe zwischen Vefsen und Hatfjelddalen abgeholzt hatte. Da er ein guter Tierarzt war, hatte ich ihn einmal als solchen f\u00fcr mein Pferd benutzt, und wir waren gute Freunde geworden, und ich hatte ihn im Laufe des Winters mehrmals besucht, da ja der Weg von zwei Meilen schnell mit &#8220;Frey&#8221; vor dem schmalen Schlitten gefahren war.<br \/>Im Fr\u00fchsommer kam Weg-Ingenieur Marius Holst, ein \u00e4lterer Bruder von Halfdan Holst, der gleichzeitig mit mir das letzte Semester in M\u00fcnchen studiert hatte, um den Weg von Bjorb\u00e6kmo nach Hatfjelddalen abzustecken, oder besser gesagt, f\u00fcr eine vorl\u00e4ufige Befahrung des Terrains, und er lud mich dazu ein, ihn am Elsvatnet in Vefsen zu besuchen, wo er jetzt die Stra\u00dfe nach Ranen baute, und ich sagte, ich w\u00fcrde Mitte Juli kommen, wenn ich von Nils Larsen Nelifjeld zur\u00fcckkam.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-ed3d627 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"ed3d627\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die letzten Junitage kam Herr Lassen mit seiner Familie, und da er in Fellingfors bleiben sollte, wo ich lebte, zog ich die letzten Tage in ein Geb\u00e4ude auf dem Hof, wo Per Jacobsen seine Pelze und Kleidung hatte, und wo ein Schlafzimmer eingerichtet war. Nachdem mein Freund, Kaufmann Elnan, der Wirtschaftspr\u00fcfer war, meine Konten und Sachbest\u00e4nde durchgesehen hatte und feststellte, dass alles in bester Ordnung war, hinderte mich nichts daran, in die Berge zu gehen, und eines Morgens fuhr mich Per Jacobsen nach Bjorb\u00e6kmo, wo ich dann meinen Ranzen auf den R\u00fccken und das Gewehr \u00fcber die Schulter nahm, und hinauf nach Susendalen wanderte. Ich setzte \u00fcber den Fluss hin\u00fcber, als ich direkt gegen\u00fcber von Nelifjeld ankam, und ging dann in Richtung Sandskartinden. Ich musste etwa drei Meilen gehen, und kam am Nachmittag in den Bereich, wo ich meinte, die K\u00e5te finden zu m\u00fcssen, und zum Gl\u00fcck war der Kurs ziemlich richtig gewesen, so dass ich bald den Rauch von Nils Larsen&#8217;s K\u00e5te sah, auf den ich geradewegs zusteuerte. Nils war zu Hause und die Frau und ihre \u00e4lteste Tochter Sigrid auch, w\u00e4hrend die Jungen und die Hirten noch mit dem Rentier unterwegs waren. Ich bekam sofort einen Kaffee mit Rentierk\u00e4se (Kaffeost\/Kaffek\u00e4se ist ein relativ geschmackloser K\u00e4se, der kleingeschnitten in den Kaffe gegeben wird), und eine auf der Glut gebackene Lefse (d\u00fcnnes Geb\u00e4ck aus Kartoffeln und Mehl), und es hat lecker geschmeckt. Dazu P\u00f6kelfleisch von jungem Rentier, das sehr delikat war. Da ich ja wusste, dass Nils und seine Leute keinen Alkohol tranken, hatte ich als Gastgeschenk vom H\u00e4ndler in Vefsen ein paar farbige Seidenb\u00e4nder f\u00fcr die Frau und die Tochter mitgebracht, welche viel Beifall erhielten.<br \/>Nach einer Weile kamen die Jungen mit einer Rentierherde von etwa 300 Tieren, die in einen von Birkenst\u00e4mmen gebauten Zaun getrieben wurden, und als sich alle drinnen befanden, wurde das Tor geschlossen. Nun kamen die Frau und Sigrid mit ihren Holzbechern und Nils und die Jungen, Lars und Thomas fingen nun mit dem Lasso eine Rentierkuh nach der anderen und banden sie an die verbliebenen Birken in dem eingez\u00e4unten Bereich, woraufhin die Tiere gemolken und wieder freigelassen wurden. Es ist keine gro\u00dfe Menge, die man von einer Rentierkuh bekommt, aber die Milch ist so dick und fett wie die dickste Sahne. So machten sie nun weiter, bis alle Renk\u00fche gemolken waren.<br \/>Thomas, ein Junge von 12 bis 13 Jahren, fing einen Bock, und eh man sich versah, sa\u00df er auf seinem R\u00fccken. aber dann h\u00e4ttet ihr den L\u00e4rm sehen sollen. Der Bock fuhr wild durch das Gehege, w\u00e4hrend Thomas sich an Geweih und Fell festhielt, aber schlie\u00dflich wurde er doch abgeworfen, zur gro\u00dfen Belustigung von Eltern und Geschwistern, die sich bei dem Anblick vor Lachen bogen. Die Tiere wurden nun wieder aus dem Gehege gelassen, aber von den Hunden sofort in der N\u00e4he zusammen getrieben, bis die beiden S\u00f6hne zu Abend gegessen und sich mit neuem Proviant versorgt hatten, woraufhin sie wieder hinausgingen und die Tiere ins Hochgebirge trieben.<br \/>Abends bekam ich ein sch\u00f6nes neues Rentierfell zum Schlafen zurechtgelegt, nahm meinen Ranzen unter den Kopf, zog den Pullover aus und breitete ihn als Decke \u00fcber mir aus, und schlief bis zum n\u00e4chsten Morgen wunderbar. Nachdem wir Kaffee getrunken hatten, gingen Nils und ich in die Berge um nach einer kleinen Grube zu sehen, den Nils unterhalb des Sandskartinden hatte. Auf dieser Reise kamen wir an Nils Lebensmittelspeicher vorbei, einem kleinen Haus, das wie die \u00fcblichen Lebensmittelspeicher (Stabbur) auf S\u00e4ulen stand. Es war ungef\u00e4hr drei Meter im Quadrat und zwei Meter hoch. Als Nils die T\u00fcr ge\u00f6ffnet hatte, schaute ich in den Raum, so sch\u00f6n und blankgeputzt dass ich ganz \u00fcberrascht war. An den W\u00e4nden hingen sch\u00f6ne Rentierfelle und ein paar Gewehre, unter dem Dach gep\u00f6kelter Rentierschinken, Rentierzungen und anderes Gutes, fertige Pelzkleidung (pesk) und Schuhe (komager) und feine Schuhe, alles ordentlich arrangiert, dazu Sommerkleidung aus Wollstoffen, meist blau mit roten Verzierungen. Auf dem Boden sah ich massenhaft aufgestapelten Rentierk\u00e4se und ein paar kleine, flache Holzkanister. \u201eBist du durstig?\u201c, Fragte Nils und als ich das best\u00e4tigte, nahm er einen solchen Kanister und schlug den Stopfen auf, der mit einem Knall aufsprang, woraufhin er Milch aus dem Kanister in eine h\u00f6lzerne Tasse goss. Ich setzte sie an den Mund, nahm die Tasse aber schnell wieder von meinen Lippen. Es war wie reiner starker Essig, so sauer. Nils lachte und sagte, ich m\u00fcsse es mit Wasser mischen, und dann schmeckte diese alte saure Milch sehr gut als Durstl\u00f6scher, wenn man es auch sonst nicht des Geschmacks wegen trinken w\u00fcrde.<br \/>Wir gingen dann zu der Grube, die jedoch das Geld nicht wert war, das die Anmeldung gekostet hatte. Ein bisschen Impr\u00e4gnierung von Bleiglanz im Dolomit entlang einiger schmaler Quarzstreifen.<br \/>Wir a\u00dfen das mitgebrachte getrocknete Rentierfleisch, kochten uns Kaffee, den wir mit Rentierk\u00e4se genossen, und gingen dann wieder hinunter und kamen am sp\u00e4ten Nachmittag zur K\u00e5te, wohin kurz sp\u00e4ter die Jungen wieder mit der Rentierherde zum Melken kamen, und das gleiche Schauspiel wie am Vorabend wiederholte sich, nur dass Thomas diesmal nicht auf das Rentier hinauf kam, sondern ein langes St\u00fcck als rundes B\u00fcndel mitgezogen wurde, bevor er loslie\u00df. Der Bruder fing das Tier dann ein und befreite es von Thomas\u2019 Lasso.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-629d868a elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"629d868a\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-676f8a65\" data-id=\"676f8a65\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5ddd2cd7 elementor-align-left elementor-widget elementor-widget-button\" data-id=\"5ddd2cd7\" data-element_type=\"widget\" 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