{"id":1756,"date":"2019-05-24T15:27:32","date_gmt":"2019-05-24T15:27:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/?page_id=1756"},"modified":"2019-06-25T21:46:31","modified_gmt":"2019-06-25T21:46:31","slug":"svennigdalen-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/?page_id=1756","title":{"rendered":"Svenningdalen 1"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"1756\" class=\"elementor elementor-1756\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-7dd7c04c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"7dd7c04c\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-70db7422\" data-id=\"70db7422\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3cd9ccba elementor-widget elementor-widget-spacer\" data-id=\"3cd9ccba\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"spacer.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-spacer\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-spacer-inner\"><\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-25fac6ed elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"25fac6ed\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Sp\u00e4t im Herbst 1879 starb der alte Nils Andersen Svenningdal, Vater des Hof- Svenningdal- Besitzer\u2019s Nils Nilsen und des Besitzer\u2019s des Hofes Grane, Anders N. Grane. Es gab nat\u00fcrlich eine gro\u00dfe Beerdigung bei einem solchen Anlass, und es k\u00f6nnte von Interesse sein, zu sehen, wie die Br\u00e4uche damals waren. Einige Tage vor der Beerdigung kam der beauftragte Kj\u00f8gemeister festlich gekleidet, und lud die G\u00e4ste ein und berichtete von Todesfall und Beerdigung. Die Einladung galt bereits am Tag vor der Beisetzung, und im Laufe dieses Nachmittages fanden sich die G\u00e4ste ein. Man wurde auf der Treppe vom Kj\u00f8gemeister empfangen &#8211; der von seinen Wachen gewarnt wurde, wenn jemand kam &#8211; und wurde begr\u00fc\u00dft und es wurde Aquavit und Kuchen angeboten. Wenn man sich das einverleibt hatte, wurden wir von ihm in die Trauerstube gef\u00fchrt, wo die Witwe und die n\u00e4chsten Angeh\u00f6rigen auf B\u00e4nken an den W\u00e4nden sa\u00dfen, und begr\u00fc\u00dfte dann alle mit Handschlag, aber ohne Worte. Dann ging man wieder hinaus in einen anderen Raum, in dem sich die G\u00e4ste befanden, begr\u00fc\u00dfte sie und bekam dann einen Platz auf einer Bank oder einem Stuhl. Wenn man gut platziert war, kamen zwei M\u00e4dchen herein, eines mit einem Kaffeetablett, das andere mit einem Kuchentablett &#8211; hoch wie ein Turm &#8211; und dann bekam man eine gro\u00dfe Tasse Kaffee und Kuchen, beide richtig gut. Dann unterhielt man sich zwischendurch leise mit seinem Nachbarn, und wenn man sich dann eine Tasse Kaffee mit dazugeh\u00f6rigem Kuchen einverleibt hatte, ging man in den Hof zu einer Pfeife Tabak und einem Gespr\u00e4ch. Drinnen wurde nicht geraucht.<br \/>Als es Abend wurde und alle G\u00e4ste versammelt waren, wurden zwei gro\u00dfe, lange Tische im gro\u00dfen Wohnzimmer gedeckt, und Brot, Kuchen, gro\u00dfe Butterst\u00fccke und gro\u00dfe K\u00e4sest\u00fccke und gro\u00dfe Becher Milch wurden gedeckt, und schlie\u00dflich kamen mehrere gro\u00dfe Platten mit dampfendem Lutefisch, perfekt zubereitet. Er lag dort und wackelte auf den Tellern bei der geringsten Bewegung. Als er drinnen war, rief der Kj\u00f8gemeister, der die Leute des Hauses aus der Sorgenstube geholt hatte: &#8220;Jetzt k\u00f6nnt ihr euch bitte an den Tisch setzen!\u201c, worauf hin man sich setzte &#8211; die Trauernden zusammen an einem Ende des Tisches. Als alle sa\u00dfen, stimmte der Kj\u00f8gemeister einen Psalm an, von dem er allein einen Vers sang, und las dann ein Tischgebet, woraufhin er die Aquavitflasche in die eine und ein kleines Schnapsglas in die andere Hand nahm und dann um den Tisch ging und jedem Mann und jeder Frau ein Schnaps einschenkte. Am zweiten Tisch erledigte dies gleichzeitig sein Helfer. Als jeder seinen Schnaps hatte, rief der Kj\u00f8gemeister: &#8220;Dann d\u00fcrft ihr euch bedienen&#8221; und alle hatten Verlangen nach Lutefisch, der jetzt soweit zum Verzehr abgek\u00fchlt war, und auf Flachbrot gegessen wurde. Als der Fisch aufgegessen war, bekam man wieder einen Schnaps, und dann ging man zu Brot und Butter und K\u00e4se und Rakfisch und Schinken, bis man satt war.<br \/>Nach dem Abendessen ging man wieder in ein anderes Zimmer oder auf den Hof und rauchte und sprach mit den anderen G\u00e4sten, w\u00e4hrend die Wirte wieder in der Trauerstube verschwanden, um sich, wie ich vermutete, dort zu langweilen. Als es Schlafenszeit wurde, wurde man nach oben oder in ein Nebengeb\u00e4ude gef\u00fchrt, wo Massenunterk\u00fcnfte eingerichtet waren. Ich h\u00e4tte ja nach Hause fahren k\u00f6nnen, so kurz wie es war, aber ich blieb auch und bekam einen Platz in einem gro\u00dfen Saal im Hauptgeb\u00e4ude, wo es acht gro\u00dfe Doppelbetten gab, also lagen hier 16 M\u00e4nner. Gl\u00fccklicherweise konnten die Fenster auf beiden Seiten ge\u00f6ffnet werden, so dass wir ziemlich viel Bel\u00fcftung hatten, die vonn\u00f6ten war, nach all dem Lutefisch, den man sich einverleibt hatte.<\/p><p>Am n\u00e4chsten Morgen kamen gegen f\u00fcnf bis sechs Uhr zwei M\u00e4dchen herein, angef\u00fchrt vom Kj\u00f8gemeister mit der unentbehrlichen Aquavitflasche, und dann mussten wir zuerst einen Morgenschnaps zu uns nehmen, woraufhin das Kaffee- und Kuchentablett von Bett zu Bett weitergereicht wurde, und eine Weile sp\u00e4ter sa\u00dfen wir alle mit unseren dampfenden Kaffeetassen, oder vielmehr Bottichen, und Kuchentellern und genossen unsere Anwesenheit. Danach blieben die meisten noch f\u00fcr eine Weile liegen und nahmen eine Pfeife Tabak im Bett und r\u00fclpsten dazu. Gegen sieben Uhr stand man dann auf und ging hinunter. Bevor wir aufstanden, kamen zwei M\u00e4dchen herein, jedes mit einer Blechsch\u00fcssel mit Wasser und Handtuch und Seife, und gingen damit von Bett zu Bett &#8211; nat\u00fcrlich wurde das Wasser gewechselt &#8211; und man wusch das Gesicht und die H\u00e4nde auf dem Bett sitzend.<br \/>Als wir herunterkamen, war der Fr\u00fchst\u00fcckstisch wie am Abend zuvor gedeckt, und jetzt auch noch mit hei\u00dfem Lutefisch. Das gleiche Zeremoniell, wie es \u00fcber den Abend beschrieben wurde, wiederholte sich jetzt mit Gesang, Gebet und Schnaps. Um 10 Uhr versammelten sich alle in der Sorgenstube, in der der Kj\u00f8gemeister eine Art Andacht hielt, und der Sarg wurde zugenagelt, und man machte sich bereit, zur Kirche zu gehen.<\/p><p>Zuvor waren Pferde und Wagen \u00fcber den Fluss auf die Ostseite gebracht worden, wo die Stra\u00dfe verl\u00e4uft, und der Sarg wurde zum Boot hinuntergetragen. Vorne ging der Kj\u00f8gemeister, aber jetzt ohne Schnapsflasche, und sang den Psalm: &#8220;Wer wei\u00df, wie nahe ich meinem Ende bin\u201c, und die Trauerfolge stumm dahinter. Als wir \u00fcber den Fluss waren, und die Leiche auf dem Wagen sa\u00df, setzten sich die G\u00e4ste und die Trauernden auf die anwesenden Fahrzeuge, und die lange Kavalkade, an der Spitze der Kj\u00f8gemeister, gehend und singend jedes Mal, wenn man zu einem Hof kam, setzte sich in Bewegung. Es waren ungef\u00e4hr vier Kilometer bis zur Grane-Kapelle, also ben\u00f6tigten wir eine Stunde f\u00fcr den Weg dorthin, aber als der Sarg unter die Erde gebracht und das Grab zugesch\u00fcttet war, kann es gut sein, dass der Weg nach Hause schnell ging. Dann raste man, und niemand w\u00fcrde denken dass dies ein Trauerzug war.<br \/>Als wir nach Svenningdal zur\u00fcckkehrten, war der Esstisch gedeckt. In der Trauerstube sa\u00dfen jetzt nur die Witwe und ein paar Frauen, w\u00e4hrend sich der Rest der Familie unter die G\u00e4ste mischte und ziemlich aufger\u00e4umt war. Zum Mittagessen gab man eine kr\u00e4ftige Fleischsuppe mit Graupen und Wurzelgem\u00fcse, und dann Lutefisch mit Flachbrot, gefolgt von einem gro\u00dfen Kalbsbraten auf jedem Tisch, fast ein ganzes gebratenes Kalb mit Kartoffeln. Das Zeremoniell war \u00fcbrigens das gleiche wie zuvor beschrieben, mit Psalm, Gebet und Schnaps. Danach bekamen wir starken Kaffee mit Kuchen, und jetzt rauchten wir unsere Pfeifen im Haus, was nicht gemacht wurde, solange sich die Leiche im Haus befand. Es war Nachmittag geworden, und man machte einen Spaziergang um die H\u00e4user oder zum Fluss hinunter und hielt einen Plausch. W\u00e4hrend einer solchen Tour wurde ich auf Geigenlaute aus der Scheune aufmerksam, die etwas abseits lag, und als ich dort hinaufging, fand ich den gr\u00f6\u00dften Teil der G\u00e4ste in einer lebhaften Polka fr\u00f6hlich herumschwingen. Sogar die Enkelkinder des Verstorbenen tanzten mit, und hier ging der Tanz die ganze Nacht. Ich kehrte jedoch an diesem Abend nach Hause zur\u00fcck, musste aber versprechen, am n\u00e4chsten Tag zum Fr\u00fchst\u00fcck zu kommen. Das war das Ende des Festes und dann, w\u00e4hrend wir a\u00dfen, sang der Kj\u00f8gemeister zu unserer Belustigung: &#8220;Ich werde \u00fcber einen Helden singen&#8221;: all die vielen Verse der Tordenskioldschen Weise. Daraufhin einen Abschiedspsalm, ein Abschiedsgebet und einen t\u00fcchtigen Abschiedsschnaps. Wenn der alte Nils Andersen nach einem so pomp\u00f6sen Begr\u00e4bnis nicht gut in seinem Grab ruht, ist es nicht die Schuld der Kinder.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d1312d2 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d1312d2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tEs war nat\u00fcrlich, dass die in Mosj\u00f8en wohnenden Aktienbesitzer strahlend zufrieden waren, dass es so gut lief, und dass der Erz-Boom in Vefsen und dem gesamten Nordland grassierte, als Folge der hervorragenden Ergebnisse, die ich erzielt hatte. Eines Tages kamen zwei bis drei dieser Herren, darunter auch der B\u00e4cker Eliassen &#8211; der Vater von Eliassen, der im Laden in Sulitjelma war, und Charles Eliassen, dem verungl\u00fcckten Pianisten &#8211; zur Grube, w\u00e4hrend ich beim Zimmermann stand und ihm erkl\u00e4rte, wie ich beim Stollen B einen Bauch f\u00fcr die Nebengesteinsbahn angefertigt haben wollte. Drei St\u00fccke waren fertig und lagen auf dem Boden. &#8220;Was soll das sein? Es sieht aus wie 3 Galgen&#8221;, sagte B\u00e4cker Eliassen. &#8220;Aa&#8221;, sagte ich, &#8220;ich muss sie hier haben, um die drei Direktoren aufzuh\u00e4ngen, wenn sie wieder kommen, und sich in den Betrieb einmischen.&#8221; Nat\u00fcrlich lachten alle \u00fcber diese, mit gr\u00f6\u00dfter Ernsthaftigkeit abgegebene Erkl\u00e4rung, und vers\u00e4umten es auch nicht, dies an passender und unpassender Stelle zu erz\u00e4hlen. 25 Jahre sp\u00e4ter fragte mich Amtsagronom N\u00f8kleby in Bod\u00f8, ob es wahr sei, dass ich so geantwortet hatte. Es schien die Leute unterhalten zu haben, da es eine solche \u00dcberlebensf\u00e4higkeit hatte.\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2eea707 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2eea707\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im Herbst kam eines Tages ein Lappe (Same) nach Fellingfors, der meine Aufmerksamkeit mit seinem ruhigen, zur\u00fcckhaltenden Wesen auf sich zog, im Gegensatz zu denen, die man sonst gelegentlich sah, und ich sprach mit ihm. Er hie\u00df Nils Larsen und hatte seine K\u00e5te (Behausung der Samen) in Nelifjeld in Susendalen. Ich lud ihn zu einer Tasse Kaffee und einem Schnaps zu mir ein, aber er wollte den letzteren nicht. Er war der einzige dieser Rasse, den ich getroffen habe, der ein Mann der Abstinenz war, aber er war auch deshalb ein wohlhabender Mann, der \u00fcber 1.000 Rentiere besa\u00df. Wir wurden gute Freunde, und er lud mich ein, ihn zu besuchen, bevor er das Gebirge \u00fcberqueren, und eine Zeit lang \u00fcber den Winter in schwedisch Lappland bleiben sollte. Das war jetzt nicht m\u00f6glich, aber ich versprach ihm, ihn bei seiner R\u00fcckkehr im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr zu besuchen. Er sollte mich nur wissen lassen, wann er zur\u00fcck war.<br \/>Er hatte f\u00fcnf Kinder, drei Jungen und zwei M\u00e4dchen. Von diesen waren die zwei j\u00fcngsten in Pension beim Gemeindepfarrer in Lycksele in Schweden, und erhielten Unterricht dort. Die drei, die zu Hause waren, waren \u00fcber das Schulalter hinaus, waren aber zuvor am selben Ort gewesen, aber jetzt zu Hause und halfen dem Vater und der Mutter, mit der Rentierhaltung und dem Haushalt. Ich werde sp\u00e4ter auf diesen Besuch zur\u00fcckkommen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-cc7cf0e elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"cc7cf0e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"652\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/maria_1879-652x1024.jpeg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-1863\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/maria_1879-652x1024.jpeg 652w, https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/maria_1879-191x300.jpeg 191w, https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/maria_1879-768x1207.jpeg 768w, https:\/\/www.kitzigs.de\/knudsen\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/maria_1879.jpeg 784w\" sizes=\"(max-width: 652px) 100vw, 652px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\">R\u00fcckseite: Meinem liebsten Schatz zum 25. Nov. 1879<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-85d219e elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"85d219e\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tAls Mutter endlich nach dem donnernden Sturz, den Schwager Hans getan hatte (er kontrollierte das Bankgesch\u00e4ft der Schwiegermutter), \u00fcberlassen wurde, was ihr geh\u00f6rte, wie zum Beispiel der Fl\u00fcgel, wurde es zu mir geschickt, da sie in Hamburg bei Schwager Bertram keinen Platz daf\u00fcr hatte, und es war f\u00fcr mich eine gro\u00dfe Abwechslung, an den langen Herbst- und Winterabenden ein wenig zu spielen und zu singen.\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-325c9e89 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"325c9e89\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-31a0dc43\" data-id=\"31a0dc43\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-38c50945 elementor-align-left elementor-widget elementor-widget-button\" data-id=\"38c50945\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"button.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-button-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<a class=\"elementor-button 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